Hölzel-Journal

Werkzeugkiste

5. Schulstufe: Mit dem Schulbeginn beginnt die Atlasarbeit

14. September 2008

Von: Lukas Birsak

Eine Einführung in die Arbeit mit dem Atlas steht in der fünften Schulstufe traditionell am Beginn des Schuljahres.

Atlasarbeit – Namenregister, Suchgitter, Messen von Entfernungen

Am Beginn der 5. Schulstufe erhalten unsere Schülerinnen und Schüler – sieht man von atlasartigen Publikationen für Kinder ab – den ersten richtigen Atlas. Dieser begleitet sie durch die Sekundarstufe I, sehr oft aber auch durch die Sekundarstufe II und oft darüber hinaus im weiteren Leben.

Der Atlas ist eines der wesentlichen Werkzeuge für den Geographie- und Wirtschaftskundeunterricht, weshalb die Einführung in den Umgang mit dem Atlas und die Kartenarbeit sorgfältig und in der Regel zeitaufwändig erfolgt. Erfahrungsgemäß weisen dabei die einzelnen Arbeitstechniken sehr unterschiedliche Schwierigkeitsgrade auf.

Neben dem Lesen und Interpretieren des Karteninhaltes selbst und dem Erkennen verschiedener Kartentypen sind am Beginn des Unterrichtsjahres in der Regel folgende Fertigkeiten mit zunehmender Kompetenz zu erwerben:

  • Benutzen des Namenregisters
  • Arbeiten mit dem Suchgitter
  • Messen von Entfernungen
  • Geländedarstellung
  • Arbeiten mit verschiedenen Maßstäben

Wir bieten Ihnen daher zu Schulbeginn ein Arbeitsblatt, mit dem Sie den Einsatz von Namenregister und Suchgitter sowie das Messen von Entfernungen üben bzw. überprüfen können. Alle Aufgaben nehmen Bezug auf eine topographische Karte von Salzburg im Maßstab 1 : 600 000, fokussiert auf den Ort Anif. Beim Messen von Entfernungen haben wir berücksichtigt, dass viele zu messende Entfernungen oft länger sind als die Maßstabsleiste der Karte.

Die entsprechende topographische Karte von Salzburg finden Sie in folgenden Schulatlanten von Ed. Hölzel:

Download: Arbeitsblatt Atlasarbeit

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