Hölzel-Journal

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Zum 200. Geburtstag von Eduard Hölzel (Teil 2)

18. Dezember 2017

Von: Petra Kubíčková

Vor 200 Jahren am 8. Oktober 1817 wurde in Prag unser Verlagsgründer Eduard Hölzel geboren. Olmütz in Mähren und dann Wien waren wichtige Stationen seines Lebens. Anlässlich dieses Jubiläums findet in Olmütz (Olomuc) heuer ab 2. November in der dortigen Wissenschaftliche Bibliothek eine Eduard-Hölzel-Ausstellung statt. Frau Petra Kubíčková, Mitorganisatorin der Ausstellung, hat uns dazu dankenswerterweise eine Biografie der Olmützer Phase dieser für das österreichische Bildungswesen wichtigen Persönlichkeit zur Verfügung gestellt.

Eduard Hölzel als Verleger und Buchhändler in Olmütz

Petra Kubíčková, Wissenschaftliche Bibliothek Olmütz (Vědecká knihovna v Olomouci) (Übersetzung: Jiří Černý)

Wie in Teil 1 geschildert, gründete Hölzel in seinem 27. Lebensjahr auf dem Oberring in Olmütz im Haus Nr. 813 eine Sortimentsbuchhandlung, also ein Geschäft mit Büchern, Schriften und Druckerzeugnissen verschiedener Fachrichtungen und unterschiedlicher Auflage. Aus heutiger Sicht bot seine Buchhandlung Literatur ohne Unterschied des Genres. Hölzels Unternehmertalent sowie seine solide Ausbildung in der Branche, sein nötiger Überblick und umgänglicher Charakter verhalf wohl, die anfänglichen Schwierigkeiten im Geschäft zu überwinden und die neue Buchhandlung fing zwar langsam, aber dennoch sicher an zu florieren. Binnen weniger Jahre wurden Mitglieder des erzbischöflichen Domkapitels, Angehörige des mährischen Hochadels, vermögende Gutsbesitzer wie auch städtische Honoratioren zu Hölzels Kunden.14 Schon von Anfang an gehörte zum Beispiel der Bankier Karl Anton Primavesi zu Hölzels Freunden und wohl auch Mäzenen. Der Buchhändler erinnerte sich an seine Anfänge als Unternehmer in der Vorrede zur Geschichte der königlichen Hauptstadt Olmütz von Willibald Müller, wo er berichtet: „Als ich vor 37 Jahren, im Herbste 1844, in Olmütz meine Buchhandlung eröffnete, kannte ich daselbst niemanden außer Einem mir verwandten Offizier und es gehörte wohl einiger Muth dazu, um mir in der fremden Stadt eine Existenz zu gründen. Aber schon nach wenigen Wochen kamen mir die gebildeten Bewohner von Olmütz und Umgebung mit so viel Wohlwollen und Vertrauen entgegen, daß ich mich bald an dem Gedeihen meines Geschäftes erfreuen und später die Herausgabe größerer Verlags-Unternehmungen wagen konnte.“15

Sobald der Revolutionssturm des Jahres 1848, welcher unter anderem die Pressefreiheit brachte, Mähren umbrauste, gründete Eduard Hölzel in Olmütz eine liberale Zeitung mit dem Titel „Neue Zeit“. Das Blatt wurde in kurzer Zeit sowohl in Mähren als auch in Österreichisch-Schlesien beliebt. Die Olmützer Buchhandlung versorgte zu dieser Zeit nahezu ganz Nordmähren mit Büchern und unterschiedlichen Schriften. Um die steigende Nachfrage zu befriedigen, errichtete Hölzel Filialbuchhandlungen seines Geschäfts auch in anderen mährischen Städten. Im Jahre 1849 entstand eine Filiale in Neutitschein (Nový Jičín), später, im Jahre 1857 in Mährisch Ostrau (Moravská Ostrava), 1858 in Mährisch Schönberg (Šumperk), 1862 in Sternberg (Šternberk), 1863 in Ungarisch Hradisch (Uherské Hradiště), 1880 in Prerau (Přerov) und Kremsier (Kroměříž).16

Sein Bücherladen wurde bald zum Mittelpunkt aller Literaturfreunde von Olmütz und trug zum Vertiefen des Literaturinteresses der Stadtbürger bei. Hölzel verbanden seine verlegerischen Anfänge mit zahlreichen Buchdruckern und Unternehmern aus Olmütz und aus Mähren.17 Bald nach seiner Niederlassung pflegte er junge Talente aus verschiedenen Fächern zu treffen, welche er zum wissenschaftlichen und geistigen Schaffen anspornte. Er war begabt, in seinen regelmäßigen Besuchern ihre Fähigkeiten und ihr Talent zu entdecken. Zu seinen Kunden und späteren Freunden gehörten zum Beispiel der künftige Professor der Philosophie Carl Stumpf oder der Geograf und Orientalist Wilhelm Tomaschek, weiters auch der Dichter, Komponist und künftige Ministerrat Eduard Schön oder der Jurist und Politiker Ignaz Machanek, welche alle größtenteils durch ihr Studium oder ihre professionelle Laufbahn mit Olmütz verbunden waren. Im Jahre 1853 besuchte der deutsche Astronom Julius Schmidt oft die Familie Hölzel, zu den häufigen Gästen gehörte auch der Botaniker Karl Heller.18

Außer dass Hölzel gerne verschiedenen Intellektuellen, Künstlern und Gelehrten begegnete, war auch er wegen seines umfangreiches Wissens wie auch wegen seines milden und freundlichen Charakters und Humors ein sehr gefragter Gesellschafter und Ratgeber. Die harmonische Ehe und das glückliche Familienleben trugen sicher zu seinem innerlichen Behagen bei. Er ehelichte am 26. Februar 1848 in Olmütz Hedwig Niemann (1827–1881), Tochter des pensionierten k. k. Offiziers Heinrich Niemann und der Františka Niemann, geb. Kašpárková, aus Brünn.19 Hedwig war außerdem eine Nichte der Ehefrau von Wilhelm von Engel, eines bedeutenden Händlers aus Olmütz, und somit auch Cousine des späteren Bürgermeisters von Olmütz, Josef Engel.20 Eduard konnte laut den Aussagen seiner Zeitgenossen wohl keine bessere Gattin ausgewählt  haben.21 Sie war eine liebeswürdige, nette und liebevolle Ehefrau und später auch Mutter von vier überlebenden Kindern, außerdem besaß sie sowohl Anmut als auch wunderbare Charakter- und Geistesvorzüge.22 Eduard fand in ihr eine Gattin, die sich in Literatur und Kunst auskannte. Sie war daran beteiligt, dass im Haus von Hölzel auf dem Oberring Lesefreunde, Literaten und Gelehrten zu Literaturabenden und zu Diskussionen über den Stand der damaligen deutschen, aber auch tschechischen Literatur zusammentrafen.23

Man erfährt meist aus den lückenhaften Abhandlungen über Hölzel, dass er ein ausschließlich deutschsprachiger Buchhändler und Verleger gewesen sei. Er bot aber in seinem Laden auch tschechische Literatur an, fast alle Leiter seiner Filialbuchhandlungen waren Tschechen, und der Umstand, dass die Mehrheit seines Angebotes die deutschsprachige Literatur bildete, hing von der Nachfrage nach ihr ab. Genauso wie für jeden Kaufmann war auch für Hölzel der Profit wichtig. Die Erträge wurden bei Hölzel jedoch in der Regel in neue verlegerische Projekte investiert. Hölzel war nicht negativ nationalistisch beeinflusst, es ging ihm vornehmlich um Qualität der bei ihm verlegten Werke und nicht um deren Sprache. Der Bedarf an deutschsprachigen Büchern war in Mähren stets riesig, die deutschen Titel wurden sowohl von deutschen als auch tschechischen Kunden gewünscht. Hölzels Anliegen war, durch seine Herausgebertätigkeit die Leser ohne Bezug auf deren Nationalität, Sprache oder Konfession mit Titeln zu versorgen. Andererseits musste er als Unternehmer und Händler bei einigen Projekten Risiken in Erwägung ziehen.

Der Verleger lehnte die tschechische Literatur sicher nicht ab. Er gab im Jahre 1846 die tschechische Übertragung der Fabeln des Bidpai von F. M. Klácel heraus und bereits ein Jahr davor ließ er den vierten Teil der tschechischen Sagen aus Mähren und Schlesien des mährischen Nationalerweckers Matěj Mikšíček drucken. Dieser Schriftsteller und Journalist wirkte etwa ein 15 Monate im Olmützer Verlag, vom Jänner 1845 bis April 1846 kümmerte er sich um tschechische Kunden und tschechische Bücher überhaupt. Beide Kommis von Hölzel sowie sein Diener sprachen lediglich Deutsch, und wenn Eduard Hölzel, welcher wohl Tschechisch fließend beherrschte, im Geschäft abwesend war, gab es bis auf weiteres niemanden anderen, der sich den tschechischen Kunden widmen und mit ihnen auf Tschechisch reden konnte.24

Hölzel setzte die Herausgabe tschechischsprachiger Literatur auch in nächsten Jahren fort, darüber hinaus engagierte er sich in der Herausgabe von Schulliteratur. Im Jahre 1863 bereitete er Vaněks Stručná vlastivěda Moravya Slezska vor, im Jahre 1867 erschien die deutsche Schulgrammatik Mluvnice německá pro nižší třídy škol středních von František Martinák bei ihm. Aus der Feder dieses Autors gab Hölzel weiterhin das deutsch-tschechische Übungsbuch Čítací a cvičebná kniha jazyka německého a českého (1869) heraus. Das lateinische Übungsbuch Latinská cvičební kniha pro prvou třídu česko-slovanských gymnázií von 1868 war ein Werk des Olmützer Professors Alois Vaníček. Die tschechischen Bücher wurden für Hölzel zuerst in Olmütz bei Alois Škarnicl gedruckt, später wurden sie bei František Slavík produziert. Der unternehmungslustige Kaufmann Hölzel verwertete seine Erfahrungen mit der Herausgabe von Lehrbüchern viele Jahre später bei Herstellung von Schulwandtafeln. Diese wurden zu international gefragten Artikeln, verkauften sich noch lange nach Hölzels Tod äußerst gut und noch lange nach 1900 fanden sie Absatz in England, Frankreich, Deutschland, Russland, Schweden, Australien, Japan, in der Schweiz, in den Niederlanden und USA.25

Wie schon oben erläutert wurde, neigte der Vater von Eduard Hölzel zur Kunst und er übertrug auch dieses Interesse auf seinen ältesten Sohn. Eduard fing bereits in den ersten Jahren seiner selbständigen Tätigkeit an, hochgeschätzte Werke herauszugeben, welche dank ihrer künstlerischen Ausführung großes Aufsehen unter der Fach- und Laienöffentlichkeit erregten und trotz hohem Einkaufspreis problemlos vertrieben wurden. Er gab im Jahre 1856 eines der ersten echten Prachtwerke heraus, ein großes illustriertes Buch über Forstkulturpflanzen Deutschlands von Ferdinand Fiscali, einem Fachmann für Forstwesen und Pädagogen.26 In den Jahren 1856–1860 erschien der bis heute geschätzte Lithografienzyklus von böhmischen, mährischen und schlesischen Städten, Burgen, Schlössern und Naturdenkmälern, der in verschiedenen Varianten zu erwerben war. Das Angebot reichte von billigeren nur getönten Blättern bis zu den kostspieligen kolorierten Editionen. Das monumentale Werk stellte dank seinem Herausgeber würdevoll die Kronländer Böhmen, Mähren und Schlesien als einen schönen und unvergesslichen Bestandteil der Habsburgermonarchie dar.27 Die Drucklegung der Publikation über Eichen des namhaften Botanikers Theodor Kotschy im Jahre 1858 fand ebenfalls einen großen Anklang. Kotschys Werk wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts für eines der schönsten Druckwerke aus dem Fachbereich der Botanik gehalten.28 Hölzel erhielt für sein nächstes botanisches Werk, das allerdings erst nach 1860 in Wien herausgegeben wurde, sogar eine seiner zahlreichen Auszeichnungen, eine Brillant-Busennadel von Kaiserin Elisabeth als Beweis ihrer Anerkennung. Es handelte sich um ein Werk mit Gedichten von Johann Nepomuk Vogl und Chromolithografien nach den Originalen von Andreas Lach, das den Titel „Blumen der Heimath in Bild und Lied“ trug.29

Hölzel ließ Werke mit reicher künstlerischer Ausschmückung zuerst in Berlin in der lithografischen Anstalt von Wilhelm Loeillot oder in Wien in der lithografischen Anstalt des Grafikers Karel Hořegší anfertigen. Er übernahm schlussendlich im Jahre 1861 den Betrieb des zweitgenannten Mannes, woraufhin er auf eigene Kosten und mit einem ganz neuen Enthusiasmus viele Genre- und Landschaftsbilder druckte, die er nach Originalvorlagen bekannter Münchener oder Wiener Meister erstellen ließ. Die Chromolithografien aus Hölzels Atelier fanden lange Zeit keine Konkurrenz und galten für das Beste nicht nur in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie, sondern auch in Deutschland, Holland oder in der Schweiz. Hölzel gab außerdem während der 1860er und später 70er Jahre zahlreiche Hilfsmittel in der Technik der Chromolithografie heraus, es handelte sich insbesondere um historische Bilder und Schultafeln, religiöse Bilder oder Bilder reiseberichtenden Charakters, die wirklich international vertrieben wurden. Englische Missionare nutzten Hölzels religiöse Bilder auf ihren Reisen im Namen des Glaubens, Abbildungen von Sudan oder Kongo dienten wiederum den Abenteurern und Reisenden durch Afrika.30

Fußnoten:

14) LINDEMANN, H. Eduard Hölzel. Oesterreichisch-ungarische Buchändler-Correspondenz. 1899, Jg. 40, Nr. 47, (22. 11.), S. 552-553. Zugänglich unter: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=obc&datum=18991122&zoom=33

15) Müller, Willibald. Geschichte der königlichen Hauptstadt Olmütz. Wien und Olmütz, 1882

16) Heller, Hermann. Mährens Männer der Gegenwart: Biographisches Lexikon. 4. Theil / Grossgrundbesitzer, Land-, und Forstwirthe, Commerzielle. Brünn: [s.n.], 1890, S. 60.

17) Ders., S. 60.

18) Zum 50jährigen Jubiläum der Firma Eduard Hölzel in Olmütz und Wien. (15. October 1844-1894). Mährisches Tagblatt. 1894, Jg. 15, Nr. 232 (10. 10.), S. 3. Zugänglich auch unter: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=mtb&datum=18941010&zoom=33

19) ZAO-Ol, katolická matrika (Římskokatolická fara v Olomouci-Sv. Michal), Sign. O V 12, Inv. Nr. 5643, 1823–1860

20) Siehe Zum 50jährigen Jubiläum der Firma Eduard Hölzel in Olmütz und Wien. (15. October 1844-1894). Mährisches Tagblatt. 1894, Jg. 15, Nr. 232 (10. 10.), S. 1-5. Zugänglich auch unter: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=mtb&datum=18941010&zoom=33

21) Das Ehepaar Hölzel hatte insgesamt 8 Kinder, ein Kind wurde leider tot geboren. Von diesen acht Kindern erreichten nur vier das Erwachsenenalter: Hugo Josef (12.2.1852–1895), Adolf Richard (13.5.1853–1934), Emma Maria Antonia (geb. 15.6.1855) und Hedwiga Amalia (geb. 18.12.1857). Der erstgeborene Sohn Adolf Wilhelm verstarb mit einem Jahr (4.6.1850–16.10.1851), Eduard Heinrich nach nicht einmal einem halben Jahr (10.10.1856–5.5.1857), Eduard Emil mit einem Jahr (6.5.1859–28.5.1860), das letzte Kind Rosa Margarita Theresia wurde am 19.10.1863 in Olmütz geboren, weil aber die Familie im Jahre 1871 nach Wien umzog, ist kein Todesdatum bekannt, sie erreichte aber nicht das Erwachsenenalter.

22) LINDEMANN, H. Eduard Hölzel. Oesterreichisch-ungarische Buchändler-Correspondenz. 1899, Jg. 40, Nr. 47, (22. 11.), S. 552-553. Zugänglich auch unter: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=obc&datum=18991122&zoom=33

23) LECHNER, Rudolf. Eduard Hölzel [Nekrolog]. Mährisches Tagblatt. 1886, Jg. 7, Nr., 3 (5. 1.), S. 3-4. ISSN 1805-1189. Zugänglich auch unter: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=mtb&datum=18860105&zoom=33

24) Mikšíček bewährte sich wohl in der Arbeit, denn Hölzel stellte ihm ein Empfehlungsschreiben für dessen neuen Arbeitgeber, den Buchhändler Wimmer in Brünn, aus. Siehe FIŠER, Zdeněk. Poznámky knihkupeckého mládence o Olomouci roku 1845 aneb Matěj Mikšíček svým láskám. In: Zprávy Vlastivědného muzea v Olomouci, Nr. 270, 1993, S. 43-52.

25) KLEE, Alexander. Viribus unitis? Networking im Vielvölkerstaat am Beispiel der Verlegerfamilie Hölzel. In: Migration und Innovation um 1900. Perspektiven auf das Wien der Jahrnundertwende. Böhlau Verlag. Wien, Köln, Weimar. 2016, S. 425-458.

26) Fiscali, Ferdinand. Deutschlands Forstcultur-Pflanzen. Olmütz: Verlag von Eduard Hölzel, 1856. 199, [12], XI S. (Wissenschaftliche Bibliothek in Olmütz/ Vědecká knihovna v Olomouci, VKOL V 14.533)

27) Malerisch-historisches Album von Mähren und Schlesien. [1. Section]; [2. Section]. Olmütz: Eduard Hölzel Buch- und Kunsthändler, [1857-1860]. [6], 72, [2] S., [31] Taf.; [2], 30 S., [11] Taf. (VKOL Sign. E II 52.094/ 1, 2)

28) Kotschy, Theodor. Die Eichen Europa's und des Orient's: Gesammelt, zum Theil neu entdeckt und mit Hinweisung auf ihre Cultur-Fähigkeit für Mittel-Europa etc. etc. / 1. Lieferung. Wien und Olmütz: Eduard Hölzel's Verlags-Exped., 1858. Ohne Seitenzahl. (VKOL Sign. V 52.096/ 1)

29) Das Werk befindet sich leider nicht in den Beständen der Wissenschaftlichen Bibliothek Olmütz, einige der Tafeln kann man in der Prager Nationalbibliothek (Národní knihovna v Praze, NKP) finden, das ganze Werk kann in Wien eingesehen werden. Es handelte sich um die Arbeit Blumen der Heimath in Bild und Lied: Der erste Frühling, wilde Rosen, Wald, Wiese, Feld und Alpe. Dichtung von Joh[ann] Nep[omuk] Vogl. Oelfarbendruck nach den Originalen von A[ndreas] Lach
Wien. Eduard Hölzel. [ca. 1860]. 9 Bl., 18 Taf. Siehe LINDEMANN, H. Eduard Hölzel. Oesterreichisch-ungarische Buchändler-Correspondenz. 1899, Jg. 40, Nr. 47, (22. 11.), S. 552-553. Zugänglich auch unter: http://anno.onb.ac.at/cgicontent/anno?aid=obc&datum=18991122&zoom=33

30) HELLER, S. 60.

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